Aufheller Facility Services
Einsatzgebiet 03 · POS, Regal & Retail Operations

Instore-Logistik & Nachtverräumung

A-F-S übernimmt definierte innerfiliale Logistikprozesse – insbesondere die Warenverräumung in Früh-, Spät- und Nachtfenstern. Lieferungen und Rollcontainer werden nach Bereich vorsortiert, Regale systematisch aufgefüllt, Verpackungen abgeführt und die Verkaufsfläche zu einem vereinbarten Zeitpunkt verkaufsbereit übergeben.

Instore-LogistikPOS-LogistikNachtverräumungNight ReplenishmentNightfill

Was diese Leistung für Handel und Hersteller konkret bedeutet

Instore-Logistik verbindet Wareneingang, Nebenlager und Verkaufsfläche. Der Schwerpunkt liegt nicht auf Transport über die Straße, sondern auf dem kontrollierten Materialfluss innerhalb der Filiale: übernehmen, verteilen, verräumen, Rückstände ordnen und den Abschlusszustand dokumentieren.

Im Leistungsplan können unter anderem folgende Aufgaben enthalten sein: Lieferungen innerbetrieblich übernehmen, Ware nach Bereichen vorsortieren, Rollcontainer und Paletten abarbeiten, Regale systematisch auffüllen sowie Überbestände zurückführen. Welche Arbeitsschritte tatsächlich enthalten sind, wird nicht pauschal angenommen, sondern anhand von Objekt, Zustand, Menge, Material und gewünschtem Endergebnis festgelegt.

Vor Beginn werden insbesondere Filiale, Verkaufsfläche, Lagerzone und konkrete Artikelgruppen, Mengen, Planogramm, Platzierung oder Bearbeitungsstandard, Öffnungs-, Liefer- und Umbaufenster sowie Zugang abgestimmt. Die vereinbarten Flächen, Waren oder Einbauten sind nach Vorgabe bearbeitet; Mengen, Abweichungen und offene Punkte können strukturiert zurückgemeldet werden.

Vor dem Auftrag eindeutig festgelegt:
Liefer- und Zeitfenster, Zugänge und SchließberechtigungWarenbereiche, Rollcontainer, Mengen und PrioritätenVerräumregeln, MHD-Rotation und Umgang mit ÜberbeständenReinigungs-, Entsorgungs- und Übergabestandard
Leistung verständlich erklärt

Instore-Logistik & Nachtverräumung: Umfang, Ablauf und Ergebnis

Die folgenden Punkte zeigen verständlich, welche Arbeiten möglich sind, was vor dem Einsatz geklärt wird und woran ein sauber abgeschlossener Auftrag erkennbar ist.

Konkrete Arbeiten

Was A-F-S übernehmen kann

  • Lieferungen innerbetrieblich übernehmenBereitgestellte Paletten, Rollcontainer oder Gebinde werden am definierten Übergabepunkt übernommen und mengenbezogen zugeordnet.
  • Ware nach Bereichen vorsortierenArtikel werden nach Abteilung, Gang, Temperaturzone oder Warengruppe aufgeteilt, damit Laufwege und Stillstand minimiert werden.
  • Rollcontainer und Paletten abarbeitenGebinde werden in festgelegter Reihenfolge entladen, bearbeitet und anschließend leer, geordnet oder rückgabefähig bereitgestellt.
  • Regale systematisch auffüllenWare wird nach Platzierungsvorgabe, FIFO/FEFO und Sicherheitsregeln eingeräumt; Prioritätsbereiche werden zuerst fertiggestellt.
  • Überbestände zurückführenNicht verräumbare Ware wird sauber beschriftet und an definierten Lagerplätzen, in Hochzonen oder Rückstellbereichen geordnet.
Vor dem Start

Was eindeutig festgelegt wird

  • Filiale, Verkaufsfläche, Lagerzone und konkrete Artikelgruppen
  • Mengen, Planogramm, Platzierung oder Bearbeitungsstandard
  • Öffnungs-, Liefer- und Umbaufenster sowie Zugang
  • Schnittstellen zu Marktleitung, Logistik und Warenwirtschaft
Abschluss

Was Sie als Ergebnis erhalten

Die vereinbarten Flächen, Waren oder Einbauten sind nach Vorgabe bearbeitet; Mengen, Abweichungen und offene Punkte können strukturiert zurückgemeldet werden.

  • vereinbarte Arbeiten und Bereiche eindeutig zugeordnet
  • sichtbare Abweichungen, Schäden oder Hindernisse gemeldet
  • Abschluss, Checkliste, Foto- oder Abnahmehinweis nach Vereinbarung

Diese Arbeiten kann A-F-S übernehmen

Jeder Baustein wird nach Filiale, Sortiment, Menge, Zeitfenster und Auftraggebervorgabe ausgewählt. Die Verantwortung für Sortiments-, Preis- und Freigabeentscheidungen bleibt klar abgegrenzt.

01

Lieferungen innerbetrieblich übernehmen

Bereitgestellte Paletten, Rollcontainer oder Gebinde werden am definierten Übergabepunkt übernommen und mengenbezogen zugeordnet.

02

Ware nach Bereichen vorsortieren

Artikel werden nach Abteilung, Gang, Temperaturzone oder Warengruppe aufgeteilt, damit Laufwege und Stillstand minimiert werden.

03

Rollcontainer und Paletten abarbeiten

Gebinde werden in festgelegter Reihenfolge entladen, bearbeitet und anschließend leer, geordnet oder rückgabefähig bereitgestellt.

04

Regale systematisch auffüllen

Ware wird nach Platzierungsvorgabe, FIFO/FEFO und Sicherheitsregeln eingeräumt; Prioritätsbereiche werden zuerst fertiggestellt.

05

Überbestände zurückführen

Nicht verräumbare Ware wird sauber beschriftet und an definierten Lagerplätzen, in Hochzonen oder Rückstellbereichen geordnet.

06

Kartonagen und Folien abführen

Verpackungsmaterialien werden laufend getrennt, verdichtet oder an den vorgesehenen Wertstoffstellen bereitgestellt.

07

Verkaufswege freihalten

Fluchtwege, Hauptgänge, Kundenwege und Arbeitszonen werden während und nach dem Einsatz frei und sicher gehalten.

08

Schichtabschluss dokumentieren

Bearbeitete Mengen, Restware, Schäden, OOS und nicht abgeschlossene Bereiche werden bei Übergabe nachvollziehbar gemeldet.

So kann ein Auftrag in der Praxis aussehen

Beispiel 01

Komplette Nachtverräumung

Ein Team übernimmt nach Ladenschluss mehrere Lieferungen und stellt definierte Warengruppen vor Öffnung verkaufsbereit her.

Beispiel 02

Saisonspitze

Zusätzliche A-F-S-Kräfte unterstützen über mehrere Wochen bei erhöhtem Warenvolumen und langen Lieferketten.

Beispiel 03

Neueröffnung

Erstbestückung, Kartonagenabfuhr, Überbestandsordnung und abteilungsweise Übergabe werden in einem Rollout-Plan gesteuert.

Kernumfang, Zusatzoptionen und Ergebnis

Kernleistung

Im Auftrag konkret beschrieben

  • Lieferungen innerbetrieblich übernehmen: Bereitgestellte Paletten, Rollcontainer oder Gebinde werden am definierten Übergabepunkt übernommen und mengenbezogen zugeordnet.
  • Ware nach Bereichen vorsortieren: Artikel werden nach Abteilung, Gang, Temperaturzone oder Warengruppe aufgeteilt, damit Laufwege und Stillstand minimiert werden.
  • Rollcontainer und Paletten abarbeiten: Gebinde werden in festgelegter Reihenfolge entladen, bearbeitet und anschließend leer, geordnet oder rückgabefähig bereitgestellt.
  • Regale systematisch auffüllen: Ware wird nach Platzierungsvorgabe, FIFO/FEFO und Sicherheitsregeln eingeräumt; Prioritätsbereiche werden zuerst fertiggestellt.
Erweiterbar

Zusätzlich planbar

  • feste Nacht- oder Frühschichtteams
  • Teamleitung und schichtbezogene Mengenberichte
  • Kartonagen-, Wertstoff- und Ladungsträgerservice
  • Kombination mit Regalpflege und Preiskennzeichnung
Übergabe

Das erhalten Sie als Ergebnis

  • verkaufsbereite Flächen zum vereinbarten Öffnungszeitpunkt
  • klarer Warenfluss zwischen Wareneingang, Lager und Regal
  • geordnete Überbestände und saubere Arbeitsbereiche
  • dokumentierte Restmengen und Abweichungen je Schicht

Von der Vorgabe bis zur dokumentierten POS-Übergabe

01

Mengen und Zeitfenster planen

Liefermenge, Flächen, Prioritäten und notwendige Teamstärke werden vorab kalkuliert.

02

Schicht und Zonen einteilen

Teamleitung, Warengruppen, Laufwege und Übergabepunkte werden festgelegt.

03

Warenfluss abarbeiten

Vorsortierung, Verräumung, Rückführung und Verpackungsabfuhr laufen in definierter Reihenfolge.

04

Verkaufsbereitschaft übergeben

Restmengen, OOS, Schäden und fertige Zonen werden dokumentiert übergeben.

Häufige Fragen

Fachbegriffe und Leistungsgrenzen klar beantwortet

Was bedeutet Instore-Logistik?

Instore-Logistik umfasst Material- und Warenbewegungen innerhalb einer Filiale – vom Übergabepunkt oder Nebenlager bis zum Regal und zurück.

Ist Nachtverräumung auch als kompletter Filialservice möglich?

Ja, sofern Lieferfenster, Zutritt, Verantwortlichkeiten, Sicherheitsregeln und Übergabezeit eindeutig vereinbart sind.

Übernimmt A-F-S Straßentransporte?

Der hier beschriebene Service betrifft primär innerbetriebliche Warenbewegungen. Externe Transporte werden nur gesondert und mit passender Organisation vereinbart.

Wie wird die Leistung gemessen?

Typische Kennzahlen sind bearbeitete Rollcontainer, Kartons, Paletten, Regalbereiche, Restmengen und der erreichte Fertigstellungsstand.

Instore-Logistik & Nachtverräumung konkret kalkulieren

Nennen Sie Filialen, Sortimente, Mengen, Zeitfenster, Vorgaben und gewünschtes Reporting. A-F-S erstellt daraus einen belastbaren Einsatz- und Leistungsumfang.

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