Filialketten, Märkte, Hersteller, Agenturen und Logistikpartner
Einzelprojekte, wiederkehrende Touren und mehrfilialige Rollouts werden nach Menge, Filialzahl und Zeitfenster geplant.

A-F-S unterstützt Filialen, Handelszentralen, Markenhersteller und Agenturen mit Regalservice, Rack Jobbing, Tactical Merchandising, Warenverräumung, POS-Logistik, Planogramm-Umsetzung, Store Checks und dokumentierten Retail Rollouts.
Die Fachbegriffe im Handel beschreiben unterschiedliche Aufgaben und Verantwortungen. A-F-S ordnet sie in klare Leistungspakete ein, damit Einkauf, Vertrieb, Category Management, Filialleitung und Agentur genau wissen, was vor Ort ausgeführt und wie das Ergebnis belegt wird.
Einzelprojekte, wiederkehrende Touren und mehrfilialige Rollouts werden nach Menge, Filialzahl und Zeitfenster geplant.
Sortiments- und Preisentscheidungen bleiben beim Auftraggeber; A-F-S übernimmt die kontrollierte operative Umsetzung.
Jede Leistung besitzt eine eigene ausführliche Seite mit Tätigkeiten, Praxisbeispielen, Leistungsgrenzen, Ablauf und relevanten deutschen und englischen Suchbegriffen.
Beim Rack Jobbing betreut ein eingewiesenes Team festgelegte Marken, Sortimente oder Regalabschnitte direkt am Point of Sale. Der Auftrag kann als einzelne Aktion, als Tourenservice oder als dauerhafte Regalbetreuung organisiert werden. Im Leistungsplan können unter anderem folgende Aufgaben enthalten sein: Ware bereitstellen.
Tactical Merchandising ist die kurzfristige oder wiederkehrende operative Umsetzung am POS. Anders als eine reine Werbekampagne geht es um konkrete Arbeit in der Filiale: Ware finden, platzieren, nachfüllen, kontrollieren und den tatsächlichen Zustand an den Auftraggeber zurückmelden. Im Leistungsplan können unter anderem.
Ein Planogramm legt fest, welcher Artikel an welcher Position und mit wie vielen Facings präsentiert werden soll. A-F-S übernimmt die operative Umsetzung und kontrolliert die Planogramm-Treue. Im Leistungsplan können unter anderem folgende Aufgaben enthalten sein: Ist-Zustand mit Planogramm abgleichen, Regalabschnitt geordnet.
Zweitplatzierungen ergänzen den Stammplatz eines Produkts durch eine zusätzliche Präsentation – etwa an Gangköpfen, in Aktionszonen oder im Kassenumfeld. A-F-S setzt die praktische Platzierung um; Standortfreigabe, Werbeaussage und Kampagnenkonzept kommen vom Auftraggeber und Handel. Im Leistungsplan können unter anderem.
FIFO bedeutet, dass ältere Zugänge zuerst verkauft oder verbraucht werden. FEFO priorisiert Artikel mit dem frühesten Ablaufdatum. Im Leistungsplan können unter anderem folgende Aufgaben enthalten sein: Mindesthaltbarkeit prüfen, FIFO oder FEFO herstellen, Kritische Ware separieren, Regallücken erfassen sowie Überbestände.
Ein Store Check ist eine offene, sachliche Filialprüfung. Er bewertet messbare Zustände und Umsetzungen – nicht das verdeckte Beratungs- oder Verkaufserlebnis eines Mystery Shoppings. Im Leistungsplan können unter anderem folgende Aufgaben enthalten sein: Planogramm-Treue prüfen, Verfügbarkeit und OOS erheben, Preise und.
Instore-Logistik verbindet Wareneingang, Nebenlager und Verkaufsfläche. Der Schwerpunkt liegt nicht auf Transport über die Straße, sondern auf dem kontrollierten Materialfluss innerhalb der Filiale: übernehmen, verteilen, verräumen, Rückstände ordnen und den Abschlusszustand dokumentieren. Im Leistungsplan können unter anderem.
Der Auftrag umfasst die praktische Bestandsaufnahme und Dokumentation nach Kundenvorgabe. Bewertungsfragen, Bilanzierung und Freigabe der Inventurergebnisse bleiben beim Auftraggeber beziehungsweise dessen Steuer- und Rechnungswesen. Im Leistungsplan können unter anderem folgende Aufgaben enthalten sein: Zählbereiche.
Der Service schafft operative Kontrolle bei zeitkritischen Warenbewegungen. A-F-S entscheidet nicht selbst über Produktsicherheit, Abschrift oder Entsorgung, sondern setzt freigegebene Listen und Anweisungen nachvollziehbar um. Im Leistungsplan können unter anderem folgende Aufgaben enthalten sein: Betroffene Artikel.
Der Schwerpunkt liegt auf operativen, innerbetrieblichen Waren- und Materialaufgaben. A-F-S arbeitet nach Artikel-, Mengen-, Lager- und Versandvorgaben. Im Leistungsplan können unter anderem folgende Aufgaben enthalten sein: Ware sortieren und zuordnen, Umpacken und Verpackungen ersetzen, Etikettieren und umetikettieren, Sets.
Retail Rollout bezeichnet die standardisierte Umsetzung eines neuen Konzepts, Sortiments oder technischen Elements in mehreren Filialen. A-F-S übernimmt die operative Mannschaft, Teamleitung und dokumentierte Fertigstellung nach Plan; Fachmontagen werden nur im freigegebenen Umfang ausgeführt. Im Leistungsplan können unter.
Mobile Filialumbau-Teams verbinden operative Mannschaftsstärke mit einer übergreifenden Rolloutsteuerung. A-F-S plant Touren, Schichten, Filialzugänge und Übergaben so, dass ein freigegebener Umbau- oder Store-Reset-Standard in mehreren Standorten einheitlich umgesetzt wird. Im Leistungsplan können unter anderem folgende.
ESL steht für Electronic Shelf Label. Die elektronische Preislogik und Systemkonfiguration verantwortet der Auftraggeber oder Systemanbieter. Im Leistungsplan können unter anderem folgende Aufgaben enthalten sein: Halter und Schienen montieren, Labels einsetzen und befestigen, Labels scannen und zuordnen, Artikel- und.
Diese Begriffe werden in Ausschreibungen, Agenturbriefings, Stellenprofilen und Suchanfragen häufig nebeneinander verwendet. A-F-S verwendet die deutschen Bezeichnungen sichtbar und ergänzt die gebräuchlichen englischen Fachbegriffe.
Regale und Warengruppen auffüllen, ordnen, rotieren und nach Vorgabe betreuen.
Komplette operative Regalbetreuung im Auftrag von Handel oder Markenhersteller.
Kurzfristige oder wiederkehrende POS-Maßnahmen direkt in der Filiale umsetzen.
Mehrfilialige Vor-Ort-Betreuung mit Tourenplanung und Besuchsreporting.
Warenflüsse zwischen Wareneingang, Nebenlager und Verkaufsfläche organisieren.
Waren außerhalb der Öffnungszeit verräumen und verkaufsbereit übergeben.
Positionsgenaue Vorgabe für Artikel, Facings und Regalbelegung praktisch umsetzen.
Prüfen und dokumentieren, ob das reale Regal der freigegebenen Vorgabe entspricht.
Zentrale Standards für Verfügbarkeit, Platzierung, Preis und POS-Material umsetzen.
Zusätzliche Aktions- oder Sonderplatzierung neben dem regulären Stammplatz.
Messbare Filialstandards mit Checkliste, Kennzahlen und Fotos prüfen.
Echte Fehlbestände und nicht verräumte Bestände getrennt erfassen.
Bestände nach Wareneingang oder frühestem Ablaufdatum korrekt rotieren.
Ein Konzept, Sortiment oder System in mehreren Filialen standardisiert ausrollen.
Regal- oder Sortimentsbereich nach neuer Vorgabe vollständig umstellen.
Electronic Shelf Labels montieren, scannen und Artikelplätzen zuordnen.
Retouren, Rückrufe und Rückläufer geordnet in den Rückführungsprozess bringen.
Bestellvorschläge und Bestandsmeldungen nach freigegebenem Filialprozess unterstützen.
Beschreiben Sie Zielmärkte, Warengruppen, Vorgaben und Termin. A-F-S ordnet Rack Jobbing, Tactical Merchandising, Instore-Logistik oder Rollout passend zu.